Endlich kommt Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen
mit Stuttgart wegen der
von unserem Landkreis zu bezahlenden Verbrennungskosten.
Wohl nur durch öffentlichen
Druck über die Presse haben nun Gespräche
stattgefunden. Sowohl das bisherige Mengengerüst
als auch die Preisgestaltung pro Tonne wird den heutigen
Verhältnissen und Müllmengen nicht mehr
gerecht. In Kürze finden weitere Verhandlungen
statt. Die Freien Wähler erhoffen sich entscheidende
Verbesserungen beim Tonnen-Preis und auch bei der
künftigen Müllmengenverpflichtung. Eine
Entlastung des gebührenpflichtigen Bürgers
muss hier mit aller Härte erkämpft werden.
Es kann nicht sein, dass die Verbrennungsgebühren
in
Stuttgart nahezu doppelt so hoch sind wie in anderen
Anlagen.