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› Was wollen wir erreichen

 

Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihre Stimmen!!

         

                                                                          

Details und Ziele der einzelnen Kandidaten:

Brigitte Armbruster:

Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und wohne seit 1977 in Magstadt.

Als Bankkauffrau bin ich bei der Volksbank Magstadt eG tätig.

Seit 1993 bin ich Gemeinderätin, seit 1999 Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler und seit 2002 Bürgermeisterstellvertreterin.

Als Gründungsmitglied des Fördervereins Seniorenzentrum Magstadt habe ich dort 1998 das Amt der Schatzmeisterin übernommen.

Seit 2007 bin ich auch Kassiererin beim Heimatgeschichtsverein Magstadt.

Desweiteren bin ich Mitglied im Lebenswerten Magstadt e.V. und im Bürgerverein Trasse 3a der B 464.

In meiner Freizeit gehe ich gerne meinem Hobby nach, ich singe aktiv im Liederkranz Magstadt.

Unsere Gemeinde hat eine positive Zukunft! Dafür müssen, verantwortungsbewusst und zielorientiert, Entscheidungen getroffen werden, die dem Wohl aller Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde dienen. Diese Aufgabe möchte ich auch weiterhin mit Engagement und aktivem Einsatz erfüllen.  

Ein lebenswertes Magstadt – ein Magstadt mit Zukunft – das ist das Ziel, für das ich mich einsetze.

Die Chancen dafür hat die Gemeinde, nutzen wir sie!

 

Michael Baumann:

geboren am 06.05.1963

ledig

Selbständiger Zimmerer und Dachdeckermeister

Mitglied im Bogenclub Magstadt

Mein Ziel ist:

Ein Magstadt, das für alle seine Mitbürger lebenswert ist und

nicht nur auf seine Straßen reduziert wird!

 

Felix Emmerich:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen:

  •  23 Jahre alt
  • Diplom-Betriebswirt (BA), tätig als Controller
  • Vorstandsmitglied im Förderverein des Pfarrwiesengymnasiums Sindelfingen
  • Hobbies: Laufen, reisen, Computer, Ahnenforschung

 

Ich kandidiere nun für den Magstadter Gemeinderat, weil ich unseren Ort voranbringen möchte!

Denn eines stört mich hier gewaltig: endlose, unsachliche Diskussionen nach bereits getroffenen Entscheidungen, persönliche Angriffe und Besserwisserei – wie derzeit beim Thema Verkehrskonzept. Sie zerreißen unsere Gemeinschaft und halten uns unnötig auf. Was erst, wenn es an die Neugestaltung unserer Ortsmitte geht? Wir sollten nicht vergessen: wir werden DIE einmalige Chance haben, Magstadt nach unseren Vorstellungen zu gestalten! Soll das noch einmal zehn Jahre dauern und uns weiter entzweien?

Meine Antwort ist: nein! Denn ich bin jemand, der zupackt. Der sachlich und konstruktiv diskutiert. Und der unabhängig und situationsbezogen entscheidet.

Als Gemeinderat möchte ich mit diesen Eigenschaften bewirken, daß wir uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren und vorwärts gehen. Damit wir unsere Chancen gezielt nutzen und Probleme zeitnah lösen, anstatt alle Vorschläge zu zerreden. Ich möchte dazu beitragen, ein lebenswertes, grünes Magstadt mit einem attraktiven Ortskern als Treffpunkt, Veranstaltungsort und Aushängeschild zu verwirklichen.

Die Aktive Beteiligung der Magstadter Bevölkerung bei der Gestaltung unseres Lebensraums wird mir ein großes Anliegen sein!

Liebe Wählerinnen und Wähler, lassen Sie sich von den Streitereien der letzten Jahre nicht entmutigen. Gehen Sie wählen, damit wir gemeinsam in Magstadt etwas bewegen können!

 

(Gerne können wir ins Gespräch kommen: felix.emmerich@gmx.de oder mich auf meiner Homepage besuchen

www.felix-emmerich.de; hier erfahren Sie noch mehr über meine Beweggründe und Ziele)

 

Adolf Friedrich:

Was ist meine Motivation:

  • Mich interessiert das Mitdenken und Mitgestalten an der Zukunft unserer Gemeinde. Ich wohne hier seit 43 Jahren und fühle mich mit Land und Leuten eng verbunden, kenne somit auch unsere Probleme. Deshalb denke ich, daß ich meinen Beitrag für die Gemeinde leisten kann.

Wer bin ich:

  • Mein Name ist Adolf Friedrich, ich bin 67 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder und drei Enkelkinder und wohne seit 1966 in Magstadt
  • Ich bin ehrenamtlich tätig und Mitglied in verschiedenen Magstadter Vereinen:

              -> Lokale Agenda 21 Magstadt AK Natur und Umwelt, Lebens-Wertes-Magstadt e.V., OGV-Magstadt

  • Meine Hobbys sind: Bergwandern, Wandern, Radfahren und Sport

Was strebe ich an:

  • Dialog mit allen Magstadter Bürgern
  • Einsatz für den nachhaltigen Umgang mit Natur und Umwelt, zum Wohle unserer Nachkommen
  • Umsetzung eines in sich geschlossenen Verkehrskonzeptes, damit alle Magstadter Bürger vor erhöhten Lärm- und Feinstaubbelastungen geschützt werden.

 

Andrea Garschke:

Als Dipl.- Ing. für Landschaftsarchitektur und Landespflege habe ich mich im Jahr 2000, gemeinsam mit meinem Mann, hier in Magstadt selbständig gemacht.

Mein Engagement für Magstadt begann 2003 als Mitglied der lokalen Agenda 21–Gruppe `Gemeindeentwicklung´. Seit 2005 setze ich mich als Vorsitzende der BUND Ortsgruppe Magstadt-Grafenau für Natur- und Amphibienschutz ein und betreue z.Zt. die AG `forschen und experimentieren´ an der Grundschule in Magstadt.

Seit September 2008 bin ich im Gemeinderat tätig.

 

Mein Anliegen: Ich setze mich für die schrittweise Realisierung des Gemeindeentwicklungsplans sowie für eine sinnvolle Umsetzung des darin enthaltenen Verkehrskonzeptes ein.

Denn nur ein vollständiges Verkehrskonzept bringt eine ausreichende Entlastung des Ortskerns mit sich, so daß Magstadt die Chance bekommt ein Ort zu werden in dessen Mitte leben, wohnen und einkaufen an die Stelle von Lärm, Gestank und Verkehr tritt.

 

Gabriel Giemsa:

Ich bin 48 Jahre alt und seit 25 Jahren in der Mercedes-Benz Entwicklung tätig.

Vor 11 Jahren sind wir mit unseren 5 Jungs nach Magstadt gezogen und haben uns hier sehr gut eingelebt.

Das gelang nicht zuletzt dank der vorbildlichen Angebote der örtlichen Vereine, an deren Leben wir aktiv teilnehmen.

An der Entwicklung Magstadts zu einem attraktiven Ort mit hoher Wohnqualität und positiven Schlagzeilen habe ich großes Interesse und würde gerne einen Beitrag dazu leisten.

 

Michael Hajek:

Ein Magstadt, in dem wir uns gerne aufhalten, auf das wir stolz sind, das sich  nicht verstecken muss und über das andere Gemeinden sagen: „In einem Ort wie diesem, möchte ich auch leben!“. Das ist mein Anliegen. Sich nicht hektisch von einem Ort zum anderen bewegen müssen, um dem Verkehr zu entfliehen, sondern sich gerne Zeit nehmen, stehen zu bleiben, den Ort geniesen, sich mit den Mitbürgern unterhalten. Ein Magstadt das floriert, wo die Bürger gerne einkaufen, all das bekommen, was sie zum Leben brauchen und nicht das Gefühl haben „Da und dort bekomme ich alles schneller und besser“. Denken wir doch auch an unsere älteren Mitbürger und an spätere Jahre, in denen wir selbst die älteren Bürger Magstadts sein werden.

 

Im Gemeindeentwicklungsplan wurde schon vieles von der Gemeindeverwaltung, den Gemeinderätinnen und -räten erarbeitet (Ortskernsanierung, Umgehungsstraßen, Ortsbus, Kinderbetreuung, altengerechtes Wohnen, Motivation zum Ehrenamt, …), indem interessierte Bürger und örtliche Institutionen mit eigenen Ideen an der Entwicklung beteiligt wurden.

Diese Vorgehensweise - eine aktive Beteiligung der Magstadter Bürger bei der Gestaltung unseres Lebensraums - wird mir ein großes Anliegen sein. Den Gemeindeentwicklungsplan zu verwirklichen wird nicht von heute auf morgen gehen, ist aber ein lohnendes Ziel um aus Magstadt ein liebenswertes Magstadt zu machen.

Dafür möchte ich mich einsetzen.

 

Wahren Sie ihr Recht und ihre demokratische Pflicht und gehen Sie zur Wahl am 7. Juni 2009 und wählen Sie Ihren Gemeinderat, der Ihre und Magstadts Interessen vertritt!

 

Harry Henke:

Durch meine Arbeit als Vorstand des Jugendforums habe ich gelernt das Potential und die Ideen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht zu unterschätzen. Leider kommt dieses Potential in der Gemeindeentwicklung kaum zum Tragen. Deshalb habe ich mir auf die Fahne geschrieben, der Jugend mehr Stimme zu geben. Mein Ziel ist es, einen Jugendgemeinderat ins Leben zu rufen, der aktiv an Magstadts Entwicklung beteiligt ist.

Durch meine differenzierte Denkweise und aufgeschlossene Art möchte ich frischen Wind in unseren Gemeinderat bringen. Ich will aktiv mitwirken, ein Verkehrskonzept, daß alle Magstadter zufrieden stellt, umzusetzen. Es muss endlich vorangehen, der Fortschritt wurde lang genug aufgehalten!

 

Ihre Stimme für junge Power, die etwas in Magstadt bewegen will!

 

Thomas Jarmer:

Da ich in Magstadt aufgewachsen bin, möchte ich für meine Heimatgemeinde Verantwortung übernehmen.

 

Ich bin bereit, mich für die Belange der Mitbürgerinnen und Mitbürger von Magstadt einzusetzen.

Die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Magstadt liegt mir am Herzen.

 

Mein Ziel ist es in der heutigen Situation - umsetzbare Lösungen –

für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren zu finden.

Um der Entfremdung entgegenzuwirken und somit wieder eine verständnisvolle,

tolerante und offene Gemeinde zu werden, die das Miteinander pflegt und fördert

 

Harald Kohler:

Als Familienvater und gebürtiger Magstadter ist es mir eine Herzensangelegenheit, diesen Ort endlich voranzubringen. So, wie wir uns dies schon seit Jahrzehnten wünschen.

Die Chancen dazu sind so gut wie noch nie!

Die Gemeinde steht finanziell auf gesunden Beinen.

Die vorhandene Infrastruktur (Kindergärten, Schule, Jugend- und Senioreneinrichtungen, Sportplätze und -hallen, Feuerwehr..) ist überdurchschnittlich, das örtliche Vereinsleben rege und vielfältig.

Die Lage des Ortes – unmittelbare Nähe zur Landeshauptstadt und den anderen großen Kreisstädten, zum Flughafen, zum Hauptbahnhof und den Autobahnen, und nicht zuletzt zu den Naherholungsgebieten Schwarzwald und Schönbuch –  bietet eine hohe Attraktivität und Wohnqualität.

Es gilt, aktiv die vorhandenen Potentiale und solche welche sich mit den Entwicklungen der letzten Jahre aufgetan haben (Verkehrskonzept, S-Bahn, Ortskernerneuerung), endlich zu heben.

Unter wesentlicher Mitwirkung der Freien Wähler hat die Gemeinde einen stimmigen Gemeindeentwicklungsplan entworfen!

Nun müssen wir runter vom Bremspedal und Gas geben!

Dazu trete ich wieder als Gemeinderat an!

 

Alessandra La Spina:

Mein Name ist Alessandra La Spina und wie Sie bestimmt schon mehrmals gelesen haben, bin ich eine EU-Mitbürgerin.

Um ganz genau zu sein: Meine Eltern sind vor 35 Jahren von Sizilien nach Deutschland migriert. Ich bin seit 30 Jahren, praktisch seit meiner Geburt, in Deutschland bzw. in Magstadt und habe vor, noch eine ganze Weile hier zu bleiben.

 

Aus diesem Grund habe ich mich für die Kandidatur bei den Freien Wählern entschieden. Gemeinsam mit Ihnen will ich unseren Ort Magstadt für die kommenden Jahre mitgestalten bzw. Entscheidungen mittreffen, die auch für uns junge Leute anspruchsvoll sind.

Mit meiner Kandidatur möchte ich zeigen, daß wir Alle Magstadter Bürger und gemeinsam für unseren Ort verantwortlich sind.

Ich freue mich auf Ihre Stimme für die Freien Wähler.

 

Thomas Meier:

Ich möchte mich mit meinen Kenntnissen und Fähigkeiten für die Entwicklung von Magstadt einsetzen.

Die Verkehrsentlastung der Durchgangsstraßen hat Priorität. Ermöglicht werden dadurch die Neugestaltung und Sanierung des Ortskerns, mehr Lebensqualität ist das Ziel.

Wichtig sind mir der Erhalt und die nachhaltige Weiterentwicklung der öffentlichen Infrastruktur.

Dies ist unter anderem die Basis für ein vielfältiges Vereinsleben und den Einsatz vieler Bürgerinnen und Bürger.

Die Unterstützung und Förderung der Ehrenamtlichen liegt mir sehr am Herzen.

Für Handwerks- und Gewerbebetriebe setze ich mich für einen attraktiven Standort mit guten Entwicklungsmöglichkeiten ein.

 

Ich stehe für eine transparente, bürgernahe und zielorientierte Gemeinderatsarbeit!

 

Stephan Oliver Scheel:

"Magstadt ist mir und meiner Familie ans Herz gewachsen.

Magstadt hat mit seinen Menschen soviel Potenzial, das noch nicht genutzt wird. In den Kindergärten, der Johannes-Kepler-Schule, den Ausbildungsbetrieben sowie den örtlichen Vereinen werden unsere Kinder auf ihre Zukunft vorbereitet.

Eine verstärkte Zusammenarbeit der Institutionen und verbesserte Einbindung der Eltern kann unseren Kindern helfen, optimale Voraussetzungen für den eigenen Lebensweg zu bekommen. 

Lassen Sie uns gemeinsam Magstadt zu einem Ort machen, an dem wir uns alle zuhause fühlen und unsere Kinder die besten Bedingungen vorfinden.

Damit wir das erreichen, stelle ich mich zur Wahl !

Mehr darüber, wofür ich stehe können Sie auch auf meiner Internetseite www.fw-scheel.de nachlesen.

 

Andreas Schlegel:

Ich heiße Andreas Schlegel, bin 43 Jahre alt, verheiratet mit Silvia. Wir haben 4 Kinder im Alter von 9 bis 18 Jahren. Seit gut 20 Jahren arbeite ich bei der Kreissparkasse Böblingen, mein Spezialgebiet ist die Risikosteuerung im Kreditmanagement – ein derzeit brandaktuelles Thema.

5 Jahre war ich als stv. Vorsitzender für die Hauptschule im Elternbeirat der Johannes-Kepler-Schule tätig.

In Magstadt leben wir seit 15 Jahren, davon 13 unmittelbar an der Maichinger Straße. Wie stark unser Leben und insbesondere die Gesundheit hierdurch beeinträchtigt waren, haben wir erst durch den Umzug in unser neues Heim gemerkt. Deshalb liegt mir die Verkehrsentwicklung in Magstadt sehr am Herzen.

 Der Durchgangsverkehr muss raus aus dem Ort!

Wir sind trotzdem in Magstadt geblieben, weil auch wir die Chancen sehen, die der Gemeindeentwicklungsplan aufzeigt: Mit der Landeshauptstadt und Arbeitsplätzen vor der Tür, durch S-Bahn und B 464 künftig hervorragend an das Verkehrsnetz der Region angebunden, trotzdem dörflicher Charakter mit viel Natur, und finanziell gesund und in der Lage, diese Chancen auch zu nutzen.

Daran möchte ich mich gern beteiligen und kandidiere deshalb für den Gemeinderat.

 

Sabine Schmidt:

Die Weichen für Magstadt sind gestellt!

Jetzt die Lebensqualität in unserer Gemeinde verbessern. Dafür setze ich mich ein.

Seit Jahren wird unsere Gemeinde durch den massiven Durchgangsverkehr in seiner Entwicklung gelähmt. Die Baumaßnahmen, die Magstadt in hohem Maße davon befreien werden, befinden sich in der Umsetzung. Deshalb können wir es jetzt gemeinsam schaffen, die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu verbessern und sie sinnvoll weiter zu entwickeln. Dieses Ziel verfolge ich schon seit vielen Jahren. So habe ich 1997 den Bürgerverein Trasse 3a - dessen 1. Vorsitzende ich seit 2001 bin - mitbegründet, um die Realisierung der Bundesstraße 464 voranzutreiben.

Daneben sind aber die Realisierung des gesamten Magstadter Verkehrskonzeptes und die Umsetzung des Gemeindeentwicklungsplanes für mich wichtige Voraussetzungen für die Weiterentwicklung unseres Heimatortes.

Aber auch die Schulpolitik und andere soziale Bereiche sowie die Belange der

Gewerbetreibenden sind Herausforderungen, denen ich mich stellen möchte.

Als Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Vereine unterstütze ich die Arbeit der Vereine und nehme aktiv an der Vorbereitung der 900-Jahr-Feier, die Magstadt im Jahre 2010 feiert, teil.

Bei meiner künftigen Arbeit steht für mich, wie bisher, immer das Gemeinwohl an erster Stelle.

Gestalten auch Sie Magstadts Zukunft mit! Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Gehen Sie am 07. Juni 2009 zur Wahl!

 

Doris Schneider:

Ein lebenswertes, attraktives Magstadt für alle Mitbürger stelle ich mir für die Zukunft vor.

Dazu zählt für mich vorrangig Lebensqualität durch Verkehrsentlastung im Ort, eine Gestaltung der Ortsmitte und des Planbaches, ein nachhaltiger Schutz von Natur und Umwelt und ein ausgeglichener Haushalt um nicht die nachfolgende Generation zu belasten.

Seit einem Jahr wohne ich in Magstadt und fühle mich hier wohl. Durch meine 2 Kinder habe ich Erfahrungen in der Arbeit des Elternbeirats von Kindergarten und Gymnasium gesammelt.

Im Moment engagiere ich mich im Festausschuss Textil für die 900 Jahrfeier Magstadt.

 

Walter Steegmüller:

Da ich in Magstadt wohne und arbeite, kenne ich die Gemeinde von ihren guten und schlechten Seiten. Der Gemeinderat sollte das Positive weiterentwickeln und das Schlechte schnellstens verbessern.

Hier muß endlich wieder zielorientiert gearbeitet werden.

Mit Verzögern und Blockieren kann man die Wohn- und Lebensqualität in Magstadt nicht verbessern. Jetzt gilt es, die Chancen zur Umgestaltung endlich zu nutzen.

Für mich sind die Menschen, die hier leben wichtiger, als die Erhaltung von möglichst viel Durchgangsverkehr.

 

Oliver Wolff:

Ein Spaziergang durch Magstadt, vorbei am Marktbrunnen, bummeln entlang der neuen Einkaufszeile, zu Fuß ohne Parkplatzstress und Verkehr,  Freunde treffen in der neu gestalteten Ortsmitte.  Nur ein Traum?

Magstadt soll endlich aus dem Dornröschenschlaf erwachen. Packen wir‘s an. Unser Flecken muss schöner werden.

Ich lebe gerne hier.

 Für ein ruhigeres Magstadt und mehr Lebensqualität.

 

 

 

 
 
 

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