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16.10.2010

Rückblick auf die 25-jährige Jubiläumsfeier vom Samstag


Zur Feier des 25-jährigen Jubiläums unseres Stadtverbandes konnte der Vorsitzende Gerhard Maier am letzten Samstag rund 60 Gäste im Gasthof Ochsen begrüßen.

Ein erster Höhepunkt des Abends war die Ehrung folgender Gründungsmitglieder, die am 21. Juni 1985 den Stadtverband Renningen/Malmsheim e.V. gründeten:


Wolfgang Ast, Karlheinz Bauknecht, Otto Bentel, Walter Bläsi, Hans Buck, Karl Gentner, Erwin Gaubisch, Erich Härtel, Rosmarie Hieber, Alfred Kauffmann, Klaus Klein, Hans Krauß, Karl Kronmüller, Fritz Maisch, Fritz Müller, Werner Schautt, Otto Ulrich, Margarete Wolf, und Walter Zürn.

Besonderen Beifall erhielten Margarete Wolf und Hans Buck, die seit der Gründung im Vorstand aktiv sind!


Bürgermeister Wolfgang Faißt hob in seinem Grußwort die besondere Bedeutung der Freien Wähler für die Kommunalpolitik der Stadt hervor.

Bernhard Maier zeigte in seinem Rückblick auf, wie – ausgehend vom 18. Jahrhundert - die kommunale Selbstverwaltung und das Wahlrecht in Württemberg besonders ausgeprägt waren. Nach dem 2. Weltkrieg waren in Renningen und Malmsheim neben der SPD verschiedene unabhängige Wählervereinigungen im Gemeinderat vertreten. So waren beispielsweise die Namen der 1968 und 1971 in den Gemeinderat Gewählten vielen der Anwesenden bestens vertraut ! Nach der Gemeindereform 1972 traten dann im Jahr 1975 zur ersten gemeinsamen Gemeinderatswahl von Renningen und Malmsheim erstmals Kandidaten der Freien Wählervereinigung an, die seit 1985 durch den Stadtverband der Freien Wähler unterstützt werden. Gemeinsames Kennzeichen der Freien Wähler landauf und landab sei, so Maier, der Wille, sich für die Gemeinde und ihre Menschen zu engagieren, ohne sich politisch zu binden.


Zur aktuellen Debatte um Stuttgart 21 hielt Bernhard Maier einen flammenden Appell für dieses Projekt, das zur Neuordnung des Schienenverkehrs und zum Ausbau der Infrastruktur in der Region auch für kommende Generationen bedeutsam sei. Er verwies dabei auf die Proteste vor rund 30 Jahren gegen den Ausbau und die Tieferlegung der S-Bahn in Stuttgart und der Region: Aus heutiger Sicht sei die Region Stuttgart ohne ihr leistungsfähiges S-Bahn-Netz gar nicht mehr vorstellbar ! Zudem seien die Kosten zur Realisierung von Stuttgart 21 angesichts der Milliardensummen zum Ausbau der Verkehrs-Infrastruktur in den Neuen Bundesländern absolut vertretbar.


Viel Beifall erhielten dann der Schauspieler Ernst Konarek und sein Partner Ernst Kies am Akkordeon, die mit einer bunten, humorvollen Mischung „Wiener Melange“ bestens unterhielten. Mit Gesprächen in gemütlicher Runde klang der festliche Abend aus.

 

15.07.2010

Oberbrunnenhocketse : Herzlichen D a n k ! ! !


Bei herrlichstem Sommerwetter kamen am Sonntag viele Besucher und ließen sich die Leckereien vom Grill schmecken. Um die Mittagszeit waren freie Plätze ebenso knapp wie die wohl ausgebuchten Mitflugmöglichkeiten beim angrenzenden Sommerfest der Flieger.


Das erfrischende Nass des Oberbrunnens bot neben den kühlen Getränken manchem die notwendige Abkühlung angesichts der tropischen Temperaturen; ideal, dass am Oberbrunnen doch auch immer wieder eine frische Brise weht ! In geselliger Runde, bei einem frisch gezapften Bier oder später bei Kaffee und Kuchen war ausreichend Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Auch die Gemeinderäte der Freien Wähler standen den Besuchern gerne Rede und Antwort zu den aktuellen kommunalen Themen.


Wir danken ganz herzlich allen Besuchern, die den ganzen Tag über zahlreich bei uns eingekehrt sind und zum Gelingen unserer Hocketse beigetragen haben ! Unser Dank gilt auch besonders allen Helfern, angefangen beim Organisationsteam über den Zeltaufbau, die Bewirtung, den Spüldienst bis hin zum Abbau und allen, die uns durch eine Kuchenspende unterstützt haben.


Allen Besuchern und Helfern nochmals herzlichen Dank !

 

 

08.07.2010

Einladung: Oberbrunnenhocketse am Sonntag, 11.Juli 2010


Die Freien Wähler laden die gesamte Bevölkerung ganz herzlich ein zur traditionellen
Oberbrunnenhocketse am Sonntag 11. Juli 2010 von 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr
am Oberbrunnen (direkt am Kreisverkehr an der Nordrandstrasse).


Zu saftig gegrillten Leckereien mit knackigem Salat müssen durstige Kehlen bei Saft, Wein und Bier vom Fass nicht trocken bleiben !


Am Nachmittag warten Kaffee und Kuchen auf Sie und den ganzen Tag über haben Sie die Möglichkeit, mit den Gemeinderäten der Freien Wähler ins Gespräch zu kommen.
Es lohnt sich also auch, den Oberbrunnen-Halt z.B. bei einer Fahrrad-Tour mit einzuplanen.


Zudem ist es die letzte Festles-Gelegenheit, um sich für das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft zu stärken !

 

06.06.2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.03.2010

 

Einladung zum Freie Wähler Mitglieder- und Helferfest

Liebe Mitglieder, liebe Kandidaten bei der letzten Gemeinderatswahl

im vergangenen Jahr haben wir wieder einige Aufgaben gemeistert, wie z. B. die Kommunalwahlen, die "festen " Veranstaltungen wie Oberbrunnenfest oder Weihnachtsmarkt usw.

Aus diesem Anlaß möchten wir einmal den vielen treuen Helferinnen und Helfern "Danke" sagen für die tolle Unterstützung vor und hinter den Kulissen, ohne die all diese Aktivitäten nicht gelingen würden.

Wir laden Sie und Ihren Partner/Partnerin deshalb herzlich ein zum

                             Freie Wähler - Mitglieder und Helferfest

                             am Freitag, 11. Juni 2010 ab 19.00 Uhr

                      auf dem CVJM-Plätzle (oberhalb der Bergwaldhalle)

Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung beim Schuhhaus Schautt, Renningen, Bahnhofstr. 21 oder bei Gerhard Maier, Malmsheim, Finkenstr. 2

Auf ein Wiedersehen am 11. Juni freuen wir uns!

 

 

Bericht von der Jahreshauptversammlung 2010

Am letztem Freitag konnte der Vorsitzende Herr Gerhard Maier in der diesjährigen Jahreshauptversammlung eine ordentliche Zahl an Mitgliedern im Sportpark-Restaurant begrüßen.
Im Rückblick auf die Aktivitäten im vergangenen Jahr ließ er nochmals das gute Abschneiden der Freien Wähler bei den Gemeinderats-, Kreistags- und Regionalwahlen im Juni 2009 Revue passieren.

Auch das Oberbrunnenfest im Juli, die vom Stadtverband organisierte und von den Mitbürgern sehr gut besuchte Informationsveranstaltung und Begehung des künftigen Bosch-Areals im Oktober sowie der Weihnachtsmarkt waren weitere Stationen.
Danach berichtete der Vorsitzende aus der Arbeit des Vorstands und verband dies mit seinem Dank für die gute Zusammenarbeit. Ebenfalls dankte er allen, die zum Gelingen der verschiedenen Aktivitäten und Veranstaltungen der Freien Wähler im vergangenen Jahr beitrugen.


Die Kassenführung unter Frau Margarete Wolf war ohne Fehl und Tadel, was die Kassenprüfer Fritz Maisch und Karl Kronmüller gerne bestätigten.
Somit stand einer Entlastung des gesamten Vorstands nichts mehr im Weg.
Mit einem Weinpräsent dankte der Vorsitzende seinem bisherigen Stellvertreter Herrn Ulrich Walz, der aus beruflichen Gründen für ein Vorstandamt derzeit nicht mehr zur Verfügung steht.

In den Neuwahlen auf die nächsten zwei Jahre wurden in den Vorstand gewählt:

Frau Gudrun Hederer (stellvertretende Vorsitzende), Frau Margarete Wolf (Schatzmeisterin), Herr Stefan Keilbach (Schriftführer) sowie als Beisitzer: Frau Elisabeth Gentner, Herr Frieder Breining sowie Herr Hans Buck und Herr Rainer Hackh.
Auch die beiden Kassenprüfer wurden wiedergewählt.


Nach einem Ausblick auf die Feste und Vorhaben in diesem Jahr (u.a. 25-jähriges Jubiläum des Stadtverbandes) berichtete der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Herr Marcus Schautt aus der vielfältigen Arbeit des Gemeinderates sowie über die schwierige Haushaltssituation und die Vorhaben 2010.

Kreistags-Mitglied Herr Frieder Breining erläuterte dann die verschiedenen Themen, die den Kreistag derzeit beschäftigen. Hier sorgte vor allem das Thema Müll sowie ein mögliches Holsystem („gelbe Tonne“) für engagierte Wortbeiträge der Anwesenden.

Nach einer informativen Jahreshauptversammlung war danach noch beim geselligen Teil die Möglichkeit zu weiteren Diskussionen.

 

12.03.2010

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2010

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung laden wir alle Mitglieder recht herzlich ein

am Freitag, 19.03.2010
um 19:30 Uhr
im Sportpark-Restaurant in Renningen.

Tagesordnung:


1.   Begrüßung
2.   Berichte
2.1 Vorstand
2.2 Kassenbericht
3.   Entlastung
4.   Neuwahlen
5.   Ausblick auf 2010 - Jahresprogramm
6.   Berichte aus dem Gemeinderat und Kreistag
7.   Verschiedenes

Änderungen oder Ergänzungen zur Tagesordnung können bis 12.03.2010 beim Vorstand eingereicht werden.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an der Versammlung.
Mit freundlichen Grüßen


Gerhard Maier
(1. Vorsitzender)

 

27.01.2010 Stellungnahme der Fraktion der Freien Wähler zum Haushalt 2010
der Stadt Renningen vom 27. Januar 2010

Es gilt das gesprochene Wort

Sehr geehrter Herr BM Faißt,
sehr geehrter Herr Beigeordneter Müller,
werte Kolleginnen und Kollegen im GR,
sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung, der Presse,
liebe Mitbürger,

Für mich ist es heute das erste Mal, dass ich als Vorsitzender der Fraktion der Freien Wähler zum Haushalt der Stadt Renningen in einer Haushaltsrede Stellung nehmen darf. Nervös bin ich deshalb nicht. Nervös machen mich die Zahlen des Haushalts.

Von 12 Millionen auf Null in zwei Jahren

Von einer Rekordrücklage in Höhe von 12 Millionen Euro Anfang 2009 wird am Ende diesen Jahres nichts mehr übrig sein. Unser Sparbuch leer – bis auf den gesetzlich vorgeschriebenen Minimum-Wert.

In unserem Verwaltungshaushalt klafft ein Loch von 4 ½ Millionen Euro. Das heißt, die laufenden Ausgaben sind in diesem Jahr um 4 ½ Millionen Euro höher als die laufenden Einnahmen. Das ist besorgniserregend. Lange geht so etwas nicht gut.

Wir wissen wohl, dass wir mit diesen schlimmen Zahlen nicht alleine dastehen. Dass es vielen anderen Städten und Gemeinden noch deutlich schlechter geht. Auch wissen wir, dass es dafür viele Gründe gibt. Viele Gründe, die nicht in unserer Verantwortung liegen. Wirtschaftskrise, wegbrechende Gewerbesteuereinnahmen, geringere Gemeindeanteile an der Einkommensteuer und weitere externe Faktoren bescheren uns deutlich geringere Einnahmen. Und auf der Ausgabenseite stehen hohe Umlagen, die ihre Ursache in den vergangenen, den „guten“ Jahren haben. Alles Umstände, für die wir nichts können. Von außen beeinflusst. Und dennoch: Lange geht so etwas nicht gut.

Auch wenn ab 2011 irgendwann Besserung zu erwarten ist, auch wenn Zuweisungen und Umlagen irgendwann wieder mehr zu unseren Gunsten ausfallen werden, so sehen wir FW dennoch strukturelle Ungleichgewichte im Vermögenshaushalt, die es auszugleichen gilt. Oft ist dies nicht von jetzt auf nachher möglich. Mittelfristig aber werden wir nicht umhin kommen, Einnahmen und Ausgaben einander anzugleichen. Und dazu sind Weichenstellungen in der Gegenwart notwendig.

 

Zum Verwaltungshaushalt :

Wie erwähnt ist dieser durch eine Unterdeckung von 4.488.600 Euro gekennzeichnet. Und dieses, nachdem die Verwaltung ihren Angaben zufolge bereits alle Reste, Reserven und Einsparpotentiale „herausgeschwitzt“ hat. Diesen Willen der Verwaltung zum Sparen und zur Erhöhung der Einnahmen können wir FW durchaus erkennen und wir unterstützen ihn. Die Fraktion der FW trägt daher die Haushaltsansätze der Verwaltung im Grundsatz mit.

Auch nach einer Erhöhung der Grundsteuer B auf 320 % des Messbetrags bleibt sie weiterhin deutlich unter dem Landesdurchschnitt (358 %). Die Erhöhung trifft alle Renninger Bürger gleichermaßen. Aber in einer moderaten Höhe. Sie darf als Signal verstanden werden. Dass es unseren Finanzen schlecht geht. Und dass es jeden angeht, sich an deren Gesundung zu beteiligen.

Wir halten es für richtig, die Gewerbesteuer auf ihrem bisherigen Niveau zu belassen. Denn auch die Unternehmen zahlen ab diesem Jahr eine höhere Grundsteuer. Durch eine höhere Gewerbesteuer wären sie doppelt belastet. Und in der momentanen Krise sollte man die Finanzkraft der Unternehmen nicht durch zu starke Steuererhöhungen schwächen.

Die Gebührenerhöhungen bei vielen kostenrechnenden Einrichtungen tun weh. Dennoch halten wir sie für unvermeidbar. Um beispielsweise den Bestand und die Qualität unserer Musikschule langfristig zu sichern, darf ihr Zuschussbedarf nicht ins Unermessliche wachsen. Deshalb findet die Deckelung ihres Abmangels auf immerhin 350.000 Euro unsere Zustimmung. Die dafür notwendige Gebührenerhöhung ebenfalls.

Auch die Gebühren für die Kinderbetreuung werden steigen. Hier jedoch werden wir uns über das Ausmaß der Erhöhung nochmals unterhalten müssen. Eine zu starke Anhebung der Kindergartengebühren – insbesondere im Bereich der Verlängerten Öffnungszeiten sollten wir vermeiden.

Insgesamt stellen viele unserer kostenrechnenden Einrichtungen Angebote der Stadt dar, die zur Lebensqualität hier in Renningen beitragen. Einrichtungen wie die Musikschule, die Bücherei oder unser Freibad müssen erhalten bleiben. Aber der Bürger muss wissen, dass die Gebühren die er dafür bezahlt die Kosten oft nur zu Bruchteilen decken. Beim Freibad zu 29%, bei der Bücherei nur zu 6 %. Wenn der Bürger das weiß, kann er moderate Gebührenerhöhungen vielleicht besser akzeptieren.

Die Ausgaben des Verwaltungshaushalts sind lediglich zu gut der Hälfte von uns zu beeinflussen. Mehr als 45 % der Ausgaben bestehen aus Umlagen, die in ihrer Höhe fix sind. In unserem Einflussbereich befinden sich die Personalausgaben und der sächliche Verwaltungs- und Betriebsaufwand.

Die Personalausgaben. Der größte Kostenblock. 27,4% der Gesamtausgaben. 8,7 Mio. Euro. Ganz klar: Die Fülle der Aufgaben unseres städtischen Apparats ist groß. Zu deren Bewältigung brauchen und haben wir gute Mitarbeiter. Und es ist falsch diese nur als Kostensumme zu betrachten. Wir FW haben im vergangenen Jahr jedes Mal zugestimmt, wenn es um die Schaffung oder Aufstockung von Stellen ging. Ein Plus von mehr als 7 Stellen steht im kommenden Jahr zu Buche – mit unsrer Zustimmung. Vor allem im rentierlichen Bereich der Sozialstation. Und auch im Bereich der Kindergärten und der Tagesstätte. Hier waren wir uns einig, dass wir bereits weit vor 2013 dem gesetzlichen Anspruch auf die Kleinkindbetreuung nachkommen möchten. Wir haben uns Aufgaben geschaffen und müssen diese nun personell besetzen. Und an dieser Stelle werden wir FW in Zukunft kritischere Blicke walten lassen. Eine Stadt wie Renningen kann nicht alles machen, nicht jede öffentlich denkbare Leistung anbieten und muss in Zukunft nicht immer bei den ersten sein, wenn es um infrastrukturelle Ausweitung geht. In kurzen Worten: Weitere Stellenneuschaffungen können wir uns auf absehbare Zeit nur schwer vorstellen.

Bei der Unterscheidung von Personalausgaben und sächlichem Betriebsaufwand nimmt unser Bauhof eine Zwitterfunktion ein. Einerseits fallen dort 1.33 Mio. Personalausgaben an, die dann bei anderen Haushaltsstellen sogenannte „innere Verrechnungen“ auslösen und damit andererseits sächlichen Aufwand darstellen. Um Missverständnissen vorzubeugen: Unser Bauhof ist uns lieb und teuer. Dennoch scheint es uns möglich, im Bauhof verstärkt Potentiale zu erkennen und zu nutzen. Betriebe in der Größe unseres Bauhofs lassen sich in der Freien Wirtschaft regelmäßig selbst auf Effizienz prüfen. Effizienz hinsichtlich ihrer Arbeitsabläufe und ihrer Aufbauorganisation. Solche Maßnahmen halten wir auch bei unserem Bauhof für sinnvoll. Wir bitten daher unsere Verwaltung, die Möglichkeiten und Kosten einer solchen externen und neutralen „Betriebsberatung“ für den Bauhof zu eruieren.

Für die weiteren Ausgabeposten aus dem Bereich des sächlichen Verwaltungs- und Betriebsaufwandes gilt die oben genannte Annahme, dass bereits beim Ansatz der Verwaltung auf Unnötiges verzichtet und viel Wünschenswertes – leider – verschoben wurde.

 

Zum Vermögenshaushalt :

Das Gleiche gilt für den gesamten Verwendungsbereich des Vermögenshaushalts. Meine Fraktion sieht sich im Einklang mit der Verwaltungsmeinung, dass lediglich Investitionen durchgeführt werden dürfen, deren Verschiebung nicht möglich ist. Dazu gehören für uns vollumfänglich die im Vermögenshaushalt genannten Maßnahmen, von denen ich hier nur einige ausgewählte erwähnen möchte:

Die Aussetzung der Investitionsförderung für die Vereine ist bedauerlich aber derzeit nicht zu vermeiden. Der Ausnahme, die wir hier für den Hospizverein Leonberg machen, stimmen wir dennoch in voller Höhe zu.

Vor einem Jahr wurde u.a. von uns FW die Vorziehung des Baubeginns des Malmsheimer Pflegeheims beantragt. Die Vorfinanzierung dieser Maßnahme sollte konjunkturfördernd wirken. Erfreulicherweise erfolgte die Aufnahme in das Landesförderprogramm früher als erwartet. Vor wenigen Tagen erfolgte der Spatenstich. Insofern sind wir froh, diesen Ausgabeposten - wie natürlich auch die zu vereinnahmenden Zuschüsse - in unserem Haushaltsplan stehen zu haben.

Für ganz wichtig befinden wir die Fortsetzung der Programme zur Ortskernsanierung in Renningen und Malmsheim. Gesunde Ortskerne mit vernünftiger Infrastruktur und hohem Wohnwert geben einer Stadt ihre Identität und Geschichte. So mancher Hektar Neubaugebiet und somit Flächenverbrauch ist nicht notwendig, wenn Städte ihre Potentiale in den Ortskernen gut nutzen. Nicht zuletzt kommen Sanierungsprogramme den örtlichen Bauhandwerkern oft in größerem Umfang zugute, als großflächige Neubauprojekte.

Zu den unaufschiebbaren Investitionen gehört für uns die Ersatzbeschaffung des neuen Löschfahrzeugs der Feuerwehr genauso wie die Maßnahmen, die sich aus Schnallenäcker II und Raite III ergeben. Ebenso Straßenbaumaßnahmen im Zusammenhang mit der B464, der B295 und der S60. Die barrierefreie Fußgängerunterführung am Bahnhof ist wichtig. Daher sind wir froh, dass die Maßnahme endlich in Gang kommt.

Lediglich den Betrag von 200.000 Euro für die Planung der Südrandstraße betrachten wir zwiespältig. Ob diese Parallelstraße zur B295 gebraucht wird, oder ob nicht doch eine Fahrmöglichkeit allein für die Landwirtschaft ausreicht, wird im Gemeinderat nochmals zu diskutieren sein. In Abhängigkeit von der dann zu treffenden Entscheidung ist mit dem Planungsbetrag zu verfahren. Eventuell ist er einzusparen.

Nochmals sei an dieser Stelle erwähnt, dass der größte Ausgabenposten des Vermögenshaushalts mit fast 44 % die Zuführung zum Verwaltungshaushalt darstellt. Und das sorgt dafür, dass uns Gemeinderäten beim Blick auf die Deckungsmittel nun vollends die Tränen kommen. Zwangsläufig deckt sich der Vermögenshaushalt in unserer Situation zu drei Vierteln aus der Entnahme aus unserer Rücklage.

Wie erwähnt reduziert sich diese auf die gesetzlich vorgeschriebene Mindesthöhe. Und aus diesem Grund sieht meine Fraktion keinen Spielraum für haushaltsrelevante Anträge, von denen wir hiermit absehen. Auch im kommenden Jahr werden wir Anregungen und Verbesserungsvorschläge einbringen. Die Notwendigkeit, jede Kleinigkeit in die Form eines Haushaltsantrags zu fassen, sehen wir aber nicht. Und große Wünsche kosten viel Geld. Die können wir uns halt grad nicht leisten.

 

Städtische Wasserversorgung

Der Erfolgsplan sieht die Erhöhung der Wasser-Verbrauchsgebühr auf 1,50 Euro pro Kubikmeter vor. Diese Erhöhung sei hier ausdrücklich erwähnt. Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass wir die Gebühren für unser „Grundnahrungsmittel Wasser“ leise durch die Hintertür erhöhen. Meine Fraktion stimmt dieser Erhöhung zu. Zumal wir gesetzlich verpflichtet sind, aufgelaufene Fehlbeträge zeitnah auszugleichen.

 

Exkurs

Meine Damen und Herren, meine Fraktion hat mich gebeten, zu zwei Projekten Stellung zu nehmen, die diesen Gemeinderat schon seit längerer Zeit beschäftigen, bzw. ihn in Zukunft beschäftigen werden.

Zum ersten handelt es sich um das Gebäude in der Mühlgasse 6. Es ist uns klar, dass in wirtschaftlich schweren Zeiten Rufe laut werden könnten, die auf den Verkauf dieses Gebäudes abzielen. Für uns FW kommt dies nicht in Frage. Der Erhalt dieses historischen Gebäudes in städtischer Hand ist für uns eine Herzensangelegenheit. Dennoch sehen wir ein, dass der derzeitige Zustand keine Dauerlösung ist. Wir bitten daher die Verwaltung, um die Erarbeitung eines fundierten Nutzungskonzepts im kommenden Jahr. In Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat. Nach unserer Auffassung könnte dieses Konzept auf eine Nutzung in den Bereichen 1.) archäologisches Museum, 2.) Galerieräume für Renninger Künstler, sowie 3.) Veranstaltungs-möglichkeiten abzielen. Die Konzeptumsetzung wird Geld kosten und somit erst mit Verzögerung durchführbar sein. Aber wenn man zum Erhalt dieses historischen Gebäudes steht, das offensichtlich unseren Vorfahren gar einmal als Zehntscheuer gedient hat, so ist ein Konzept, eine Vision der zukünftigen Nutzung unabdingbar.

Der zweite Punkt betrifft den im Anschluss noch zu behandelnden Stadtteilpark im Neubaugebiet Schnallenäcker II. Wir FW haben uns den Antrag vorbehalten die Fläche der Grünzonen in diesem Gebiet auf insgesamt 2 ha zu deckeln. Mein Kollege Faas wird dazu noch Ausführungen machen. Bereits an dieser Stelle möchte ich sagen, dass meine Fraktion glaubt, dass ein Park, der doppelt so groß werden soll wie unser komplettes aktuelles Neubaugebiet am Pfarrtor, schlicht überdimensioniert ist. Und dem Großteil der Renninger Bevölkerung auch hinsichtlich Erstellungs- und Erhaltungskosten nicht vermittelbar ist. Die Pflege, die Instandhaltung und nicht zuletzt die Müll- und Unratbeseitigung einer so großen Grünfläche zieht hohe jährliche Kosten nach sich, die wiederum unseren Verwaltungshaushalt nachhaltig belasten. Daher ist eine Erwähnung dieses Vorhabens im Rahmen dieser Stellungnahme zum Haushalt durchaus gerechtfertigt.

 

Mittelfristige Planung

Wie in den vergangenen Jahren haben Sie, Herr Müller, uns einen zahlenmäßigen Ausblick gegeben auf die kommenden Haushaltsjahre bis 2013. Dieser jedoch basiert auf Prämissen, die allesamt nicht in unserer Hand liegen. Zieht die Konjunktur wie prognostiziert an? Kommt es seitens der Bundesregierung zu Steuersenkungen, von denen wir alle wissen, dass sie eigentlich nicht bezahlbar sind? Was sind die nächsten Aufgaben, die Land oder Bund den Gemeinden aufbürden, ohne für eine entsprechende Finanzdeckung zu sorgen? Wie entwickeln sich Zinsen, wie die Inflation? Auch Sie, Herr Müller, können darauf keine Antwort geben. Dennoch sind wir für Ihr skizziertes Szenario dankbar. Erstens lässt es uns nicht komplett im Dunkeln über mögliche Entwicklungen. Zweitens bietet es als eine Art Controlling-Instrument die Möglichkeit des zwischenzeitlichen Eingreifens oder eventuell der Zielanpassung. Drittens aber – und für mich ist dies das Wichtigste – zeigt Ihr Ausblick ein kleines Licht am Ende des Tunnels.

In diesem Sinne sind wir uns einig: Der Ausblick, den sie uns geben ist mit gewaltigen Unsicherheiten behaftet. Er wird nicht so eintreffen, wie sie ihn skizzieren. Aber manchmal sind falsche Zahlen besser als gar keine Zahlen. Wir nehmen ihn als das zur Kenntnis, was er ist: Die Hoffnung, dass unsere Stadt aus der aktuellen Misere mit einem Blauen Auge hervorgehen kann. Um dieses Pflänzchen Hoffnung nicht zu zerpflücken, möchten wir ihn darüber hinaus nicht weiter kommentieren.

 

Fazit und Schlussbetrachtung

In meiner Funktion als Gemeinderat ist dies der elfte Haushalt, über den ich mit meinen Kollegen in diesem Gremium zu beschließen habe. Von den Zahlen her ist er katastrophal. Und auch unsere Bürger bekommen dies allmählich zu spüren. In Form von höheren Gebühren, Beiträgen und Steuern. Solche Grausamkeiten beschließt man nur sehr ungern. An uns allen, der Verwaltung wie auch dem Gemeinderat liegt es, für die Akzeptanz solcher Maßnahmen bei der Bevölkerung zu werben.

Bei allem Jammern muss man aber auch erkennen, dass Renningen in der Vergangenheit gut gewirtschaftet hat. Noch gleichen wir unseren Haushalt ohne neue Schulden aus. Ein Umstand, um den uns die meisten anderen Städte und Gemeinden deutschlandweit beneiden.

Wie schon in meiner Jahresabschlussrede plädiere ich auch hier dafür, die kommenden Monate mit Zuversicht und Optimismus anzugehen. Und wenn man sieht, wie erfreulich sich der Verkauf unserer Stadtbauwohnungen im Waldhorn-Areal derzeit gestaltet, dann darf man vielleicht auch in anderen Bereichen optimistisch sein.

Überhaupt noch ein Wort zum Waldhorn-Areal: Mit Genugtuung nehmen wir die vielen positiven Reaktionen der Öffentlichkeit hierzu zur Kenntnis. Wir Gemeinderäte und besonders auch Sie, Herr Faißt, mussten uns in der Vergangenheit mit Kritik und sogar mit Anfeindungen auseinandersetzen. Nach der Wandlung des Waldhorn-Areals vom Saulus zum Paulus im öffentlichen Ansehen, dürfen wir nun auch das Lob genießen.

So lasst es uns angehen, das Haushaltsjahr 2010. In gewohnt konstruktiver und

kollegialer Zusammenarbeit aller Fraktionen. Dazu sind wir FW motiviert und bereit.

Meine Fraktion stimmt dem Haushalt 2010 zu.

Unser Dank gilt Ihnen, Herr BM Faißt, Ihnen Herr Beigeordneter Müller, sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihre kompetente Arbeit, die insbesondere dieser schwierige Haushalt Ihnen abverlangt hat.

Ich danke Ihnen.

 

 

 

20.12.2009

 

 

 

 

 

 

 

10.12.2009

 

Allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern der Freien Wähler wünschen wir eine frohe und gesegnete Weihnachtzeit und einen guten Start ins Jahr 2010!

 

Wir danken allen für die Mitarbeit und Unterstützung im zu Ende gehenden Jahr,

sei es bei der Planung und Durchführung unserer Veranstaltungen und Feste oder bei der gemeinsamen Suche und dem Streben nach guten Lösungen für ein lebenswertes Renningen und Malmsheim.

Der Vorstand

 

Weihnachtsmarkt: Danke!


Bei ganz ordentlichem Wetter war der Renninger Weihnachtsmarkt dieses Jahr wieder gut besucht!
Auch an unserem Stand kehrten viele gerne zum gemütlichen Schwätzle ein oder um von unserem angebotenen Sortiment zu probieren. Hier erwiesen sich unsere leckeren Schokofrüchte (für Groß und Klein) und unsere legendäre Feuerzangenbowle (nur für Groß) als Renner, nicht nur für den Gaumen, sondern auch als Hingucker!

Wir danken allen Besuchern, die bei uns vorbeigekommen sind und uns unterstützt haben.
Ein herzlicher Dank auch an unsere vielen Helfer beim Vorbereiten, Basteln und Backen, beim Auf- und Abbau und bei den Standschichten!

 

26.11.2009

Freie Wähler beim Weihnachtsmarkt am 5. und 6. Dezember 2009

Am  2.  Advents-Wochenende ist wieder Renninger Weihnachtsmarkt

und die Freien Wähler sind wie immer auch dabei! Besuchen Sie unseren Stand, wir haben wieder einiges für Sie vorbereitet: Leckeres Apfelbrot oder Schoko-Früchte, Weihnachts-Leckereien oder auch deftiges Schmalzbrot, Glühwein oder

                         unsere legendäre Feuerzangenbowle.

Mit Sicherheit ist auch etwas für Sie dabei. Unsere handgearbeiteten  Türkränze sind sicher auch ein passendes Weihnachtsgeschenk oder kommen Sie einfach zu einem Schwätzle vorbei:

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Weihnachtsmarkt-Stand der Freien Wähler

 

08.10.2009

 

Besichtigung des künftigen Bosch-Geländes auf dem Segelfluggelände am letzten Sonntag, 04. 10. 2009

Bei herrlichem Herbst-Sonnenschein trafen sich letzten Sonntag rund 200 Interessierte jeglichen Alters an der Fliegerschänke. Der Stadtverbands-Vorsitzende Herr Gerhard Maier begrüßte die Teilnehmer und zeigte sich sehr erfreut ob des großen Interesses an dieser Veranstaltung.

Herr Bürgermeister Wolfgang Faißt ging auf die langwierigen und letztendlich positiv gelaufenen Verhandlungen zur Ansiedlung der Firma Bosch auf dem Gelände ein.

Er erläuterte das komplizierte rechtliche Beziehungsgeflecht zwischen Stadt, Land, Bund und der Firma Bosch, das - nach Abschluß der Eckpunktevereinbarung von Anfang September - nun mit unterschiedlichen Vertragsgestaltungen zu regeln ist. Der notwendige Grundstückserwerb und die Bauleitplanung werde wohl bis Ende 2010 abgeschlossen sein, so daß die Bebauung des Geländes 2011 und 2012 erfolgen könne.


Herr Prof. Christian Deplewski von der Firma Bosch erläuterte anschließend anhand des Plans die vorgesehene Nutzung des Geländes. Er stellte das in Malmsheim geplante Projekt für die Grundlagenforschung der Firma Bosch von der Bedeutung her in eine Reihe mit dem Fraunhofer-Institut bzw. dem Max-Planck-Institut, so daß manchem Teilnehmer das epochale Ausmaß dieser Ansiedlung erst bewußt wurde!

Für die interessierte Renninger und Malmsheimer Bevölkerung seien Informationsfahrten nach Abstatt möglich, um das dortige Bosch-Entwicklungszentrum zu besichtigen und vorhandene Ängste in der Bevölkerung wegen Lärm- oder Sichtemissionen zu nehmen.

Da Bosch zunächst nur einen Teil des Geländes benötigt, können die Segelflieger die nächsten 20 Jahre den Flugplatz weiter nutzen.
Von der Fliegerschänke aus gingen dann viele Besucher über das weitläufige Gelände und folgten den fachkundigen Ausführungen von Herrn Bürgermeister Faißt und Prof. Deplewski.

Das interessierte Publikum nutzte die Fragemöglichkeiten, z. B. nach der Anbindung des Geländes an den ÖPNV oder die Größe des Projektes im Endausbau.

Im Anschluß war noch Gelegenheit, in der Fliegerschänke einzukehren und über das Gehörte zu diskutieren.

 

 

04.10.2009

Weitere Bilder von der Besichtigung des künftigen Bosch-Areals:

Stadtverbands-Vorsitzende Gerhard Maier begrüßt die Anwesenden

Prof. Christian Deplewski, Projektmanager der Firma Bosch, erklärt das benötigte Areal auf dem Flugplatzgelände

Aufmerksame Zuhörer

 

 

23.09.2009

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Herzlichen Glückwunsch!

 

Unser Stadtverbands-Vorsitzender Gerhard Maier hat 70. Geburtstag!

Wir gratulieren ganz herzlich!

Der 2. Vorsitzende, Ulrich Walz überreicht einen Geschenkkorb. Ausserdem als Gratulanten anwesend Margarete Wolf, Schatzmeisterin, Hans Buck, Beisitzer, Marcus Schautt, Fraktionsvorsitzender und Frieder Breining, Kreisrat und langjähriger Fraktionsvorsitzender.

 

24.09.2009 Vorankündigung: Rundgang / Besichtigung des künftigen Bosch-Geländes auf dem Segelfluggelände am Sonntag, 04.10.2009

Nach unterschiedlichen Aktionen in den vergangenen Jahren (Felder-Rundfahrt, Waldbegehung, historische Stadtführung) bietet der Stadtverband Renningen/Malmsheim dieses Jahr aus aktuellem Anlaß eine Begehung des künftigen Bosch-Geländes auf dem derzeitigen Bundeswehr-/ Segelflug-Gelände an.

Wir konnten dazu Herrn Bürgermeister Faisst gewinnen, der uns sachkundig über die künftige Bebauung des Geländes vor Ort und anhand von Plänen informieren wird.
Zu diesem hochaktuellen, interessanten und zukunftsweisenden Thema laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein am

Sonntag, 04. Oktober 2009 um 14 Uhr, Treffpunkt am Segelfliegerheim.


Der informative Spaziergang über das Gelände wird gegen 16 Uhr zu Ende sein, danach besteht die Gelegenheit zur Einkehr und Diskussion im Segelfliegerheim.
Herzliche Einladung an die gesamte Bevölkerung!

 

08.08.2009

Ehrung und Verabschiedung des langjährigen Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler und stellvertretenden Bürgermeisters Friedrich Breining

 

Gratulation zur Wahl des neuen stellvertretenden Bürgermeisters Marcus Schautt

 

Ehrung und Verabschiedung des langjährigen Gemeinderates der Freien Wähler Thomas Eisenhardt

 

Die ausscheidenden Gemeinderäte

 

Die neugewählten Gemeinderäte

 

30.07.2009

Gemeinderat: Abschieds- und Willkommensgruß


Letzten Donnerstag hieß es Abschied nehmen von über 70 Jahre Gemeinderatserfahrung. Mit Wehmut und dem besonderen Dank des Stadtverbands für die aufopferungsvolle Arbeit zu Gunsten und zum Wohle von Renningen und Malmsheim verabschiedete unser Vorsitzender Gerhard Maier die verdienten vier Gemeinderatsmitglieder der Freien Wähler, die zur Wahl nicht mehr angetreten sind (siehe Bild) : Herr Frieder Breining (23 Jahre Gemeinderat, davon 8 Jahre Fraktionsvorsitz), Herr Thomas Eisenhardt (20 Jahre Gemeinderat), Frau Cornelia Profuß (15 Jahre Gemeinderat) und Frau Elisabeth Dreßler (10 Jahre Gemeinderat). Der Dank galt auch Herrn Klaus-Dieter Haarer, der leider nicht direkt in den neuen Gemeinderat gewählt wurde und - wie in den letzten beiden Wahlperioden - als „Ergänzungsspieler“ zum Hattrick bereitsteht.


Die ausscheidenden Gemeinderätinnen durften sich über einen schönen Hortensienstock freuen, für die Männer gab es ein exquisites Weingeschenk.
Auch die Fraktionsmitglieder der Freien Wähler verabschiedete ihre „Abgänge“ mit einer CD mit alten Fotos und Dokumentaraufnahmen von Renningen und Malmsheim aus den Jahren um 1960.


Der Stadtverband der Freien Wähler dankt seinen ausscheidenden Gemeinderäten nochmals ganz herzlich für ihre wertvolle Arbeit zum Wohle unseres Heimatortes !

Gleichzeitig begrüßen wir unsere neuen Gemeinderäte, die erstmals in das Gremium gewählt wurden: Herr Jürgen Lauffer, Herr Rainer Hackh, Frau Heidi Konz und Herr Markus Marohn. Zusammen mit den wiedergewählten Gemeinderäten Herrn Marcus Schautt, Herrn Oliver Faas, Frau Birgit Gaubisch und Herrn Hans Schneck wünschen wir ihnen und dem gesamten neuen Gemeinderat eine erfolgreiche Tätigkeit und gute Entscheidungen zum Wohle von Renningen und Malmsheim.

 

12.07.2009

Bilder von der Oberbrunnenhocketse 2009

Erst die Arbeit, ...

dann das Vergnügen...

 
Die Gewinner des Preisausschreibens werden ermittelt!

 

02.07.2009

Herzliche Einladung zur Oberbrunnenhocketse


Die Freien Wähler laden die gesamte Bevölkerung ganz herzlich ein zur
Oberbrunnenhocketse


        am Sonntag 12. Juli 2009 von 10:30 Uhr bis 19:00 Uhr.


Zu saftig gegrillten Leckereien mit knackigem Salat müssen durstige Kehlen bei Saft, Wein und Bier vom Faß nicht trocken bleiben !


Am Nachmittag warten Kaffee und Kuchen auf Sie und den ganzen Tag über haben Sie die Möglichkeit, mit den Gemeinderäten der Freien Wähler ins Gespräch zu kommen.
Es lohnt sich also auch, den Oberbrunnen-Halt z.B. bei einer Fahrrad-Tour mit einzuplanen.

 

18.06.2009

Herzlichen Dank !

 
Unser Dank gilt allen Wählern, die unsere Kandidaten mit einem so überzeugenden Ergebnis gewählt haben; wir danken allen Kandidaten unserer Liste, denn der Wahlerfolg unserer gewählten Gemeinderäte ist ein Erfolg aller Bewerber unserer Liste!
Herzlichen Glückwunsch allen gewählten Kandidaten in Gemeinderat, Kreistag und Regionalversammlung.
Das Ergebnis in der Gemeinderatswahl von 31,8 % der abgegebenen Stimmen, also rund einem Drittel der Wählerstimmen (und damit 8 von 24 Sitzen), macht uns auch in dieser Kommunalwahl zur erfolgreichsten Wählerliste. Dieser Erfolg setzt sich fort in den Wahlen zum Kreistag (39,6 %) und in der Regionalwahl (47,2 %).

 
Wir danken auch allen Helfern, die in der Wahlvorbereitung aktiv waren (Plakatieren, Verteilen der Wahlprospekte, Präsenz der Kandidaten auf den Wochenmärkten, ...).
Die Anstrengungen und Mühen haben sich gelohnt !

Vorab-Hinweis: Oberbrunnenfest
Am Sonntag, den 12. Juli feiern wir wieder ab 11 Uhr unser traditionelles Oberbrunnenfest. Bitte merken Sie sich den Termin schon einmal vor.

 

08.06.2009

 

18.00 Uhr  Wahlparty bei Hans Schneck in der Industriestr. 52

Bürgermeister Faißt brachte die Wahlergebnisse

Das Wahlpartybuffet

Die Wahlparty der FWV war sehr gut besucht...

Die Führungsriege im Gespräch

Die neugewählten Gemeinderats-mitglieder

"So sehen Sieger aus!"

 

20.05.2009

Kandidaten auf dem Renninger Wochenmarkt und Pfinstmarkt


Die Kandidaten der Freien Wähler zur Gemeinderatswahl stellen sich Ihnen auf dem Wochenmarkt in Renningen am 29. Mai und 05. Juni persönlich vor. Sie geben gerne Auskunft über die Beweggründe zur Kandidatur und ihre Ziele für Renningen und Malmsheim.

Auch auf dem Pfingstmarkt am Pfingstmontag, 01.06.2009 werden einige Kandidaten mit einem Stand vertreten sein.

 

 

 

 

Bericht von der Wahlveranstaltung am 15.05.2009 in Renningen


Nach der Begrüßung der anwesenden Gemeinderats-, Kreistags- und Regionalratskandidaten und der anwesenden Teilnehmer durch den Stadtverbandsvorsitzenden Gerhard Maier sprach Regionalratskandidat Bernhard Maier die Themenschwerpunkte Kommunalpolitik und Subsidiarität an.


Kommunalpolitik sei ein Wettbewerb der Ideen und somit - unabhängig von der Parteipolitik - am besten ideologiefrei zum Wohl der Gemeinde umzusetzen. Dafür stehen die Freien Wähler. Ziel der Arbeit in der Gemeinde, im Landkreis und in der Region müsse es sein, dass die vielfältigen Aufgaben immer zunächst von der untersten Ebene (Gemeinde) erledigt werden. Nur wenn diese nicht dazu in der Lage sei, solle die nächsthöhere Verwaltungsebene die Aufgabe erfüllen.


Eine starke Vertretung der Freien Wähler in den Kommunen und in der Regionalversammlung sei deshalb besonders wichtig, weil die Freien Wähler dafür stehen, dass das Regionalparlament nicht zu mächtig wird und den Gemeinden und Landkreisen Aufgaben wegnimmt, die diese viel ortskundiger und kompetenter – weil viel näher am Einwohner - erfüllen können.


Beispiele für sinnvolle Aufgaben bei der Region seien z.B. die Wirtschaftsförderung, Bus und S-Bahn sowie (mit Abstrichen) die Regionalplanung.
Anschließend stellten alle Kandidaten sich und ihre Beweggründe und Ziele für die Gemeinderats- und Kreistagswahl vor.


Bürgermeister Faißt sprach im Anschluß über die Arbeit und Aufgaben im Kreistag, Er zeigte anhand der kreistypischen Aufgaben von den Berufsschulen über die Krankenhäuser, Verkehr, Jugendhilfe und Wirtschaft die anstehenden Aufgaben an - auch angesichts der absehbar schlechter werdenden Finanzperspektiven.
Zum Abschluß klärte Herr Frieder Breining die Anwesenden in humorvoller Weise über einige konkrete Aufgaben in der zu Ende gehenden Amtsperiode des Gemeinderats auf, die auch umgesetzt wurden.
Ein gemütlicher Ausklang schloß sich an.

 

 

 

 

 

 

07. Mai 2009

Kandidatenvorstellung am Freitag 15.05.2009


Die Kandidaten der Freien Wähler für die Gemeinderats-, Kreistags- und Regionalratswahl stellen sich Ihnen am Freitag, den 15. Mai 2009 um 19:30 Uhr im Gasthaus „Ochsen“ in Renningen vor. Die Kreistagskandidaten aus Magstadt werden ebenfalls dabei sein.

 

05. April 2009

Ostermarkt in Malmsheim am letzten Sonntag

Bei frühlingshaftem sonnigen Wetter war der diesjährige Ostermarkt in Malmsheim wieder ein absoluter Renner bei Groß und Klein ! Auch unser Stand von den Freien Wählern fand reges Interesse und viele Besucher nutzten die Möglichkeit, mit den anwesenden Gemeinderats-Kandidaten direkt ins Gespräch zu kommen. Unsere kleine Osterüberraschung in Form eines bunten Ostereies fand viele Abnehmer – fragt sich nur, ob die Eier überhaupt bis zum Abendessen hielten oder gleich direkt vor Ort in der Bachstraße verspeist wurden !

 

 

12. März 2009

Bericht von der Jahreshauptversammlung 2009

Am 05.März 2009 konnte der Vorsitzende Herr Gerhard Maier zur diesjährigen Jahreshauptversammlung zahlreiche Mitglieder und Kandidaten zur diesjährigen Gemeinderatswahl in der Malmsheimer Gaststätte „Taube“ begrüßen.

Nach einem Rückblick auf die Aktivitäten im vergangenen Jahr (u.a. das trotz durchwachsenen Wetters gut besuchte Oberbrunnenfest im Juli, die vom Stadtverband hervorragend organisierte und bewirtete Informationsveranstaltung des Freien Wähler - Kreisverbands im Bürgerhaus im September, die historische Stadtführung in Renningen im Oktober, Weihnachtsmarkt in Renningen im Dezember) berichtete der Vorsitzende aus der Arbeit des Vorstands und verband dies mit seinem Dank für die gute Zusammenarbeit. Ebenfalls dankte er allen, die zum Gelingen der verschiedenen Aktivitäten und Veranstaltungen der Freien Wähler im vergangenen Jahr beitrugen.

 

Die Kassenführung unter Frau Margarete Wolf war ohne Fehl und Tadel, was die Kassenprüfer Fritz Maisch und Karl Kronmüller gerne bestätigten.

Somit stand einer Entlastung des gesamten Vorstands nichts mehr im Weg.

Bei den Neuwahlen auf die nächsten zwei Jahre wurde Herr Gerhard Maier als 1.Vorsitzender einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Er gab anschließend einen Ausblick auf die Feste und Vorhaben in diesem Jahr und hob auch die Anstrengungen zur Gewinnung der Kandidaten für die Kommunalwahl im Juni hervor. Die anwesenden Kandidaten nutzten die Möglichkeit, sich den Mitgliedern kurz vorzustellen. Die Liste zur Gemeinderatswahl wurde einstimmig von den Mitgliedern verabschiedet.

Somit stellen sich für die Liste der Freien Wähler in Renningen und Malmsheim am 07.Juni zur Wahl für den Gemeinderat:

Oliver Faas (Renningen), Birgit Gaubisch (Malmsheim), Klaus-Dieter Haarer (Malmsheim),

Marcus Schautt (Renningen), Hans Schneck (Renningen), Alf Dreßler (Malmsheim), Dietmar Frieß (Renningen), Rainer Hackh (Renningen), Thomas Herdtle (Malmsheim), Brigitte Hihn-Schüller (Renningen), Frank Kienle (Malmsheim), Uwe Knepper (Renningen), Heidi Konz (Renningen), Jürgen Lauffer (Renningen), Jens Maier (Malmsheim), Markus Marohn (Renningen), Michael Müller (Malmsheim), Rainer Pliefke (Renningen), Dr. Thomas Schmid (Renningen), Christine Stähle (Renningen), Ulrich Walz (Malmsheim), Elena Welsch-Donati (Renningen), Harald Wolf (Malmsheim), Peter Wostradowski (Malmsheim).

Aus Renningen und Malmsheim stellen sich zur Wahl für den Kreistag:

Frieder Breining, Elisabeth Dressler, Wolfgang Faisst, Uli Walz.

 

Aus der vielfältigen Arbeit des Gemeinderates berichtete Stadtrats-Mitglied Herr Marcus Schautt, indem er den Haushaltsplan 2009, die Beschlüsse aus 2008 und die Vorhaben 2009 vorstellte. Kreistags-Mitglied Herr Frieder Breining erläuterte dann die verschiedenen Themen, die den Kreistag derzeit beschäftigen.

Nach einer informativen Hauptversammlung, an der sich die anwesenden Mitglieder mit Wortbeiträgen engagiert beteiligten, war anschließend noch Gelegenheit zum geselligen Abschluß.

 

 

 

 

22. Januar 2009

Kandidaten-Kür für die Gemeinderatswahl

Am 13. Januar kamen erstmals alle Gemeinderats-Kandidaten der Freien Wähler und der Vorstand sowie einige Mitglieder im Sportpark-Restaurant zusammen, um sich gegenseitig kennenzulernen, sich auszutauschen und Fragen zur anstehenden Kommunalwahl zu besprechen.

Sehr erfreut zeigten sich alle darüber, daß die Freien Wähler die Kandidatensuche erfolgreich abgeschlossen haben, denn die 24 Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl sind gefunden ! Wieder gelang es, eine bunte Mischung zu finden. So werden auf der Liste Alt- und Neu-Kandidaten, jüngere und ältere beiderlei Geschlechts, die unterschiedlichsten Familienstände und Berufe vertreten sein.

Bis auf einen verhinderten Kandidaten stellten die übrigen 23 Gemeinderatsinteressenten sich und ihre Beweggründe zu Kandidatur kurz vor.

Nach der offiziellen Bestätigung der Kandidaten-Liste durch die Mitglieder der Freien Wähler in der Hauptversammlung am 5. März werden die Namen dann offiziell bekanntgegeben.