Die Liste der Kandidaten für die Kreistagswahl am 7. Juni 2009 konnte durch eine frühzeitige Wahlvorbereitung und eine ausgezeichnete Kooperation des Stadtverbandes Renningen und Vertretern der Freien Wähler aus Magstadt bereits im vergangenen Jahr erstellt werden. Auch bei der bevorstehenden Kreistagswahl warten die Freien Wähler mit hervorragenden Kandidatinnen und Kandidaten auf, die sich mit hoher örtlicher Kompetenz für die Bürgerinnen und Bürger des Wahlbezirks Renningen-Magstadt zur Wahl stellen.
Die bisherigen Kreisräte Friedrich Breining (Landwirtschaftsmeister, Stadtrat, Renningen – Listenplatz 1), Wolfgang Faißt (Bürgermeister, Renningen – Listenplatz 3) und Dr. Hans-Ulrich Merz (Bürgermeister, Magstadt – Listenplatz 4) stellen sich wieder zur Wahl, ebenso wie die frühere Kreisrätin Brigitte Armbruster (Bankkauffrau, Gemeinderätin, Magstadt – Listenplatz 2). Die starke Kreistagswahlliste der Freien Wähler wird von Elisabeth Dressler (Erzieherin und Stadträtin, Renningen – Listenplatz 5), Sabine Schmidt (Physiotherapeutin und Gemeinderätin, Magstadt – Listenplatz 6) und Ulrich Walz (Krankenpfleger, Renningen – Listenplatz 7) komplettiert.
Dieser Wahlvorschlag erhielt in der Mitgliederversammlung der Freien Wähler im Landkreis Böblingen am 22.Januar 2009 ein überzeugendes einstimmiges Votum.
Damit stellen sich führende Persönlichkeiten und erfahrene Kommunalpolitiker/innen der Stadt Renningen und der Gemeinde Magstadt gemeinsam für den überparteilichen Dienst einer unabhängigen Sachpolitik im Kreistag des Landkreises Böblingen zur Verfügung. Die Freien Wähler im Wahlkreis Renningen-Magstadt sind damit stark aufgestellt und stehen für eine verlässliche und bürgernahe Arbeit im Kreistag. Die Freien Wähler werden mit den zur Wahl stehenden verantwortungsbewussten Personen weiterhin als treibende Kraft mit Augenmaß eine zukunftsfähige Entwicklung mit lebendigen und starken Kommunen im Landkreis Böblingen gestalten. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gilt es, die großen Herausforderungen in den Bereichen Bildung, Betreuung, Kranken- und Seniorenfürsorge, Infrastruktur und Wirtschaft sowie nicht zuletzt auch die Natur und Umwelt mit Blick auf das gesellschaftlich Erforderliche und auf das finanziell Verantwortbare zu meistern.